Der BDSM ist für viele die höchste Form der Erotik, beinhaltet das grösste Vertrauen, dass ein Sub/Sklavin, ihrem Herrn entgegen bringen kann. BDSM ist nicht die Verkörperung von Brutalität und Gewalt, sondern die Bereitschaft einer Person sich den andern bedingungslos zu unterwerfen. Die Sicherheit und das Wohl einer Sub/Sklavin sollen ihrem Herrn als oberstes Gebot dienen, als Erfolg dieser Arbeit erhält er durch die Unterwürfigkeit das größte Geschenk. Ein Geschenk der freiwilligen Hingabe der Sub/Sklavin, zwischen Lust und Schmerz.
BDSM ist nicht das gnadenlose „Draufhauen“ oder quälen einer Person sondern die Steigerung des Selbstbewusstseins des Körpers und Geistes.
Ein Leben im BDSM ist kein Leben in starren Formen sondern gibt einem die Vielfalt, die die „normale“ Sexualität nicht liefert.
BDSM ist nichts Verbotenes oder Perverses, es ist nur eine faszinierende Form der Sexualität - die in unserer Zeit der Emanzipation der Frau leider ungern gesehen wird. Gerade die Emanzipation der Frau wird durch den BDSM mit einem starken Willen und der Eigeninitiative unterstützt. Der BDSM gibt diesen Menschen eben das „blinde Vertrauen“, was in unser heutigen Zeit unter Partnern oft fehlt.